FAQ
Kann ich wirklich Nichtraucher werden mit einem Online-Programm?
Natürlich. Die MOVE-Methode eignet sich sehr gut, weil das ganze Programm einfach über einen Online-Service läuft. Das sorgt für einen vergleichsweise günstigen Preis. Normalerweise kosten allein psychologische Tests, die vergleichbar gute Erkenntnisse liefern, sehr viel mehr Geld. Aber durch das standardisierte Verfahren ist der Verwaltungsaufwand gering. Außerdem gibt’s ein ausführliches Interventionsprogramm – speziell zugeschnitten auf Ihren Motivationstyp. Wir haben die Anleitungen für künftige Nichtraucher Interventionsprogramm getauft – ein Begriff aus der Psychologie. Mit solchen Programmen startet man Änderungen von Verhalten. Dennoch ist die Online-Version der MOVE-Methode keine psychologische Beratung und kein Coaching, sondern „nur“ ein umfangreiches Info- und Medienpaket.
Brauche ich spezielle Voraussetzungen?
Nein. Weder psychologische Vorkenntnisse sind nötig, noch Bedingungen beispielsweise das Rauchverhalten betreffend. Tatsächlich ist es egal, wie lange und vie viel Sie rauchen. Wir fragen in den Tests auch nicht Ihr Suchtverhalten ab. Das ist aus unserer Sicht irrelevant. Viele Raucher melden sich bei uns mit jahrzehntelanger Suchtkarriere. Aber tatsächlich dient das oft der Selbsttäuschung. Nach dem Motto, „Ich rauche schon so lange, da schaff ich es dieses Mal auch nicht“, reden sich viele Raucher ihre Niederlagen im Kampf gegen ihre Sucht schön. Gewohnheiten ändern kann aber jeder!
Wie viele Leute haben es mit der Methode schon geschafft?
Das Feedback zur MOVE-Methode ist bislang durchweg positiv. Natürlich hat keine Methode eine einhundertprozentige Erfolgsquote. Bislang liegt die Rate derer, die es mit MOVE nicht schaffen, unter fünf Prozent.
Wer steckt hinter der MOVE-Methode?
Dr. phil. Dipl. Psych. Rainer Schneider, psychologischer Coach und Leiter von RECON Freiburg und Thomas Sillmann, PR-Berater von stereo pr. Der eine hatte das Wissen, der andere die Idee. Die Idee für die MOVE-Methode reifte mehrere Jahre in den Köpfen der Gründer.
Warum ist die psychologische Einschätzung so wichtig, wenn man Nichtraucher werden will?
Weil sie versichert, dass Sie die richtige Methode auswählen. Wählt der Raucher/die Raucherin die „falsche“ Nichtrauchermethode, ist es einerseits wahrscheinlich, dass er/sie scheitert. Sicher ist, dass mit jedem Fehlversuch die Hürde beim nächsten Mal noch höher hängt. Jedes Scheitern ist nämlich ein Lernvorgang. Der prägt sich ein. Und formt damit Wahrnehmung und zukünftiges Verhalten. Diese explizite oder implizite Erinnerung wird dann bei jedem Neuversuch abgerufen (schon beim Gedanken daran) und macht es noch schwerer.
Kann ich es auch ohne MOVE schaffen?
Ja. Aber Nichtraucher werden ist ein deutlicher Einschnitt im Leben – verbunden mit dem Abschied von alten und lieb gewonnenen Gewohnheiten, Entzugserscheinungen, häufigen Änderungen im Tagesablauf, Interessen, Hobbies usw. Deswegen versprechen wir auch nicht, dass es mit MOVE „ganz leicht“ wird. Vielleicht wird es sogar härter. Nämlich weil man merkt, was sich so alles an Routinen und Überzeugungen in der Psyche „etabliert“ hat. Tatsächlich können wir gar nichts Allgemeines in der Art versprechen, weil es für jeden Motivationstyp unterschiedlich erlebt und umgesetzt wird.
Was bekomme ich, wenn ich MOVE kaufe?
Ein umfangreiches Medienpaket bestehend aus PDF und Audio-Files zum Download. Nach der Bestellung kommt eine Email in Ihr Postfach mit Link und Zugangscode. Damit machen Sie den Test. Einmal abgeschlossen, berechnet ein Algorithmus die Ergebnisse. Je nachdem, wie die ausfallen, bekommen Sie dann das Feedback zu Ihren psychologischen Ergebnissen sowie detaillierte Anleitungen, die speziell Ihrem Typus helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. Außerdem im Paket: Eine übersichtliche Checkliste, mit der Sie Ihr Leben als Nichtraucher starten können.
Bestellen Sie doch einfach den kostenlosen Report über unser Formular oben auf der Seite. Darin finden Sie weitere Hintergründe zur Methode.
Wo kann ich mich noch über MOVE informieren? Wir haben einige Medienberichte über uns gefunden und waren auch Ansprechpartner für Interviews. Wen das interessiert, der findet weitere Infos im Presse-Bereich. Ansonsten wird die Methode natürlich in den einschlägigen Foren diskutiert. Wir haben zudem einen lebendigen Facebook-Kanal, wo wir immer wieder Fragen der Nutzer beantworten und manchmal auch einen Gutscheincode veröffentlichen, um den Noch-Rauchern die Entscheidung zu erleichtern.
Veranstalten die MOVE-Macher auch Rauchentwöhnungs-Seminare?
Die MOVE-Methode funktioniert online. Seminare und Coachings machen wir auch. Das ist allerdings ein ganz anderes Format. Interessenten melden sich bitte über unsere Kontakt-Adresse.
Was ist das Besondere an der MOVE-Methode?
Eine herkömmliche Rauchentwöhnungs-Methode funktioniert so: Es gibt ein Rezept, und von dem wird behauptet, dass es „schmeckt“ – also bei quasi allen Rauchern funktioniert. Die psychologische Forschung hat aber ergeben, dass Menschen ganz unterschiedlich auf Reize reagieren, sich unterschiedlich zu Leistungen motivieren und beispielsweise auch unterschiedlich gut ihr Verhalten bewusst und unbewusst beeinflussen können. Die Erkenntnisse aus der Psychologie setzt die MOVE-Methode in einem einfach handhabbaren Programm um. Test, Ergebnis, Anleitung, Unterstützung. MOVE kann jeder anwenden, der einen handelsüblichen Computer besitzt. Zu den technischen Voraussetzungen zählen lediglich eine funktionierende Internetverbindung, ein PDF-Reader sowie ein Mediaplayer.
Sind meine (Konto-)Daten sicher?
Ja. Die von uns genutzten Bezahldienstleister geben die Kontodaten nicht an uns weiter. Wir registrieren lediglich den Zahlungseingang. Ihre Angaben (Emailadresse und Testergebnisse) nutzen wir künftig für die Verbesserung unseres Angebots. Aber wir kennen beispielsweise Ihren Namen nicht, könnten die Daten (selbst wenn wir wollten, was wir nicht tun) also nicht einer konkreten Person zuordnen. Und wir geben die Daten auch nicht an Dritte weiter.
Wie einfach wird es mit der MOVE-Methode, Nichtraucher zu werden?
Wie leicht es für Sie wird, Nichtraucher zu werden, hat damit zu tun, wie Sie sich motivieren und wie Sie sich selbst regulieren. Beispielsweise gibt es Methoden, die versprechen, dass es ganz leicht werde, damit das Rauchen aufzugeben, indem man sich immer nur gut zuredet und optimistisch bleibt (durch so genannte Selbst-Affirmationen). Bei einigen Menschen funktioniert das. Vor allem wenn sie erstens empfänglich für Ermutigungen sind und zweitens - ganz wichtig - auch die nötigen Selbstregulation-Ressourcen besitzen, den schwierigen Weg zu schaffen.
Die MOVE-Methode funktioniert aber anders. Sie sagt NICHT, dass es einfach wird. Sie sagt aber, dass es die optimale psychische Motivationskonstellation gibt, mit der das Rauchen mit größerer Erfolgswahrscheinlichkeit beendet werden kann. Die MOVE-Methode arbeitet also mit den Ressorcen, die der Raucher selbst schon hat und setzt diese gezielt ein.
Ein Raucher, der sich beispielsweise sehr sicher auf Ziele fokussieren kann und über stark ausgeprägte Fähigkeiten verfügt, sein bewusstes und unbewusstes Verhalten zu steuern, wird es tendenziell leicht haben. Umgekehrt: Ein Raucher, der seine Motive bislang nur diffus definierte und über eine wenige starke Selbstregulation verfügt, ist der Weg zum Nichtraucher ein hartes Stück Arbeit. Für beide Extremfälle und viele Schattierungen dazwischen bietet MOVE die passenden Hilfestellungen.
Was kann ich bei der MOVE-Methode erwarten?
Erwarten Sie keinen Blumenstrauß an Rezepten, die man aus den geläufigen Coaching-Programmen vieler Berater kennt. Dazu zählen Dankbarkeitsübungen, Affirmationen, Änderungen von Glaubenseinstellungen oder auch das Schreiben der eigenen Grabrede.
Solche Instrumente und Angebote liegen zwar im Trend, haben mit MOVE aber nichts zu tun. Grund: Dankbarkeitsübungen und Verfassen von Grabreden sind keine psychologischen Analysen, sondern Lebensberatung aufgrund von weitergegebener Lebenserfahrung. Der Unterhaltungswert solcher Beratungsangebote ist sicherlich enorm. Und Coachings dieser Art verfügen vielleicht auch über einen bestimmten Wirkungsgrad.
Sie sind aber inhaltsbasiert, also auf das bezogen, was bewusst gedacht wird oder gedacht werden sollte. Anders bei MOVE: Der Ansatz basiert auf psychischen Funktionen und Motivationskonstellationen, die von einer validen psychologischen Theorie fußen. Bei MOVE entscheidet das WIE, nicht so sehr das WAS. Daher sind die Anweisungen eher unsentimental, aber funktional hoch effektiv.
Warum scheint es vor allem jungen Menschen schwerer zu fallen, mit dem Rauchen aufzuhören?
Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe. Der inhaltliche Grund liegt auf der Hand. Ältere Menschen machen sich mit zunehmendem Alter mehr Gedanken um die eigene Gesundheit. Wenn die Mitte des Lebens einmal überschritten ist, sehen sie Vieles aus einer anderen Perspektive. Liegen bereits Krankheiten oder gesundheitliche Einschränkungen vor, verstärkt sich die kritische Haltung zur Sucht. Nicht immer gesteht sich der Raucher das bewusst ein. Oft muss er eine beträchtliche Verdrängungsleistung an den Tag legen (z.B. verharmlosen, leugnen, relativieren etc.)
Der funktional-psychologische Grund ist folgender: Je mehr Erfahrungen ein Mensch macht, desto komplexer wird sein Bild über sich selbst. Erfahrungswissen ist eine wichtige Bedingung für Selbststeuerung. Wenn diese sich verbessert, werden Ziele klarer und Motive deutlicher.
Die Erfolgschancen für werdende Nichtraucher steigen für gewöhnlich mit dem Alter. Das zeigen zahlreiche Studien. Die persönliche Fähigkeit, das eigene Verhalten zu steuern, ist eine komplexe Qualifikation. Diese Qualifikation bilden wir alle mit der Zeit weiter aus. Andererseits ist die Definition der eigenen Ziele ebenfalls eine Fähigkeit, die mit steigendem Alter in der Regel immer klarer wird.
Und diese beiden Fähigkeiten – Selbstregulation und klar definierte Motive für bestimmte Ziele – entscheiden über den Erfolg auf dem Weg zum Nichtraucher. Das heißt übrigens auch, dass eine lange Raucherkarriere keine gute Ausrede ist, sich einzureden, dass man es sowieso nicht schafft. In den Tests, die wir vor dem Start der MOVE-Methode durchführten, meldeten sich viele Probanden mit einer solchen oder so ähnlich klingenden Geschichte: „Ich rauche bereits seit 15 Jahren und bin mit jeder Methode gescheitert, die ich bisher ausprobiert habe.“ Das mag stimmen, spielt aber für MOVE keine Rolle.
Unser MOVE-Test erhebt nicht das Alter der Teilnehmer oder die Dauer der jeweiligen Suchtkarriere. Wir erheben lediglich die Fähigkeiten zur Motivation und zur Selbstregulation zum Zeitpunkt des Tests. Beispiel: Ein dreißigjähriger Ex-Leistungssportler kann gleiche oder sogar höher ausgeprägte Fähigkeiten zu Motivation und Selbstregulation besitzen, als ein Sechzigjähriger ohne entsprechende Vergangenheit im Spitzensport. Warum: Während seiner gesamten Kindheit, Jugend und auch der Zeit danach hat der Ex-Leistungssportler immer wieder daran gearbeitet, Ziele zu erreichen. Genau genommen wäre er nie Leistungssportler geworden, wenn er nicht schon von Vornherein ausgeprägte Motivationsfähigkeiten besessen hätte. Dennoch gibt es natürlich auch Ex-Sportler, die lange erfolglos mit der Nikotinsucht kämpfen. Der „Motivations-Profi“ und auch der „Normalo“ brauchen ein auf ihn abgestimmtes Nichtraucherprogramm.
“Den einen Weg gibt es nicht“
Jeder Raucher hat schon mal übers Aufhören nachgedacht. Die meisten haben es schon probiert. Viele haben es geschafft. Manche sind daran verzweifelt. Wenigen fiel es wirklich leicht, mit dem Rauchen aufzuhören. Warum das so ist? Weil jeder Mensch ein individuelles Suchtmuster besitzt. Es setzt sich zusammen aus Aspekten der Persönlichkeit, aus Gegebenheiten des Umfelds, aus der Kraft zur Selbstmotivation. Viele kennen bestimmt Frauen, die mit dem Rauchen aufgehört haben als sie erfuhren, dass sie schwanger sind. Die meisten werdenden Mütter schaffen den Sprung auf die Seite der Nichtraucher, weil sie richtig motiviert sind. Die Gefahr, das ungeborene Kind könne unter dem Nikotineinfluss vielleicht krank zur Welt kommen, ist einfach ein starkes Motiv fürs Aufhören. Das Motiv ist so stark, dass es fast jeden von uns überzeugen würde.
Es ist aber auch ein sehr spezielles Motiv: Es geht dabei nicht nur um die eigene Person, sondern auch um die Verantwortung für das eigene Kind. Die Gefahr der Erkrankung ist nicht abstrakt und liegt zeitlich weit in der Zukunft sondern in einem klar definierten Zeitraum. Und schließlich könnte das Nichtraucherdasein als werdende oder junge Mutter ja auch eine Pause im Raucherdasein darstellen, was das Aufhören entschärft.
Sie sehen also: So richtig leicht, das Rauchen wenigstens zeitweise aufzugeben, fällt es nur einer kleinen Gruppe von Menschen. Die Mehrheit (alle Männer und die weitaus größte Menge der Frauen) haben keine vergleichbar akute Gefahr zur Hand, um sich zum Aufhören zu motivieren. Das ist einerseits gut: Wer will schon eine akute Gefahr in seinem Leben?

Spezielle Methoden für spezielle Menschen
Andererseits ist es schlecht für viele, die etwas Grundsätzliches in ihrem Leben ändern wollen. Und die Sucht des Rauchens aufzugeben – das ist ein großer Schritt. Der frisch gebackene Nichtraucher ändert seinen Tagesablauf, seine Gewohnheiten und beendet sogar die regelmäßige Zufuhr eines Suchtmittels. Nikotin ist eine extrem wirksame Droge. Sie wirkt binnen Sekunden. Fällt der Nikotinspiegel im Blut, wird sich der Raucher immer wieder daran erinnern, dass er eine Zigarette braucht. Es ist dieser negative Regelkreis, der den Raucher - gewollt oder nicht – bestimmt, beherrscht und letztlich auch krank macht.
Dabei sind die körperlichen Entzugserscheinungen kaum sichtbar. Das heißt aber nicht, dass sie nicht da wären. Es gibt Menschen, die können sich erfolgreich einreden (lassen), Nichtraucher zu werden sei ganz leicht. Aber den meisten Menschen gelingt so eine starke Manipulation der eigenen Psyche nicht.
Nichtraucher werden hat vor allem mit der eigenen Psyche zu tun. Und weil wir Menschen unterschiedliche Charaktere, psychologische Ausprägungen und Motivations-Strategien haben, brauchen wir auch unterschiedliche Wege aus der Sucht heraus.
Die Erkenntnis ist so einfach, dass es mir wie Schuppen von den Augen fiel, als wir darauf kamen. Aber bis ich darauf gekommen bin, hatte ich eine anstrengende, teure und stressige Raucherkarriere hinter mir. Als ich 34 Jahre alt war, rauchte ich täglich mehr als 40 Zigaretten. Ich verschwendete also mehr als 3 Stunden täglich an meine Sucht.
Wären wir doch alle vernünftig…
Fest steht: Jeder Raucher kann gute Gründe finden, um zum Nichtraucher zu werden. Aber reicht das? Nur wenige Menschen sind so rational, dass sie nach einer Abwägung von Argumenten strickt die eine Richtung verfolgen. Genau genommen dürfte es überhaupt keine Raucher geben, wenn wir rein rationale Wesen wären.
Die Frage ist also nicht, ob man es einsieht, dass Nichtrauchen besser ist als Rauchen. Die Frage ist tatsächlich vielschichtiger:
- Wie wird aus der Einsicht ein starkes Motiv?
- Wie wird aus dem Motiv konkretes Handeln?
- Was steht dem vielleicht im Weg? Welche Maßnahmen und Techniken passen am besten zu mir, um die Hindernisse aus dem Weg zu räumen?
- Warum werde ich immer wieder schwach und was kann ich dagegen tun?
- Will ich wirklich aufhören?
- Oder will ich es vielleicht nur zum Teil? Kann ich es dann trotzdem schaffen?
- Sollten Sie sich einer Nichtraucher-Gruppe anschließen?
- Brauche ich eine „Ersatzdroge“?
- Welche Übungen und Methoden helfen mir am besten, sich immer wieder die Entscheidung vor Augen zu führen?
- Sollte ich weitere Aspekte in meinem Leben ändern und beispielsweise umziehen, um so leichter vom Rauchen loszukommen?
- Brauche ich Nikotinpflaster?
- Könnte ich beispielsweise mit Hypnosetherapie zum Nichtraucher werden?
Es gibt so viele Wege und Methoden, die das Loskommen vom Rauchen versprechen. Aber am Ende wird es immer ein persönlicher und spezieller Weg sein, wie man es schaffen kann. Sie haben eine spezielle Art, sich zu motivieren. In unserem Test finden Sie heraus, welche Maßnahmen bei Ihnen greifen. Und wir sagen Ihnen auch, warum das so ist. Sie bekommen also die Erkenntnis darüber, wie Sie „ticken“ und können damit selbst Methoden auswählen, die Ihrer Persönlichkeit entsprechend gut funktionieren.
Unabhängig werden mit MOVE
Sie werden also unabhängig bei der Wahl Ihres Weges. Dennoch bekommen Sie von uns ein speziell auf Ihre Motiv-Struktur abgestimmtes Paket ins Dasein als Nichtraucher. Wir stellen dabei verschiedene Mittel individuell zusammen. Die Palette aus den Methoden ist breit. Sie reicht von schriftlichen und körperlichen Übungen bis zu motivierendem Tonmaterial und oder auch der Einforderung von Hausaufgaben – je nachdem, welche Methode zu Ihnen passt.
Die breite Palette an Methoden ermöglicht es, dass jedem Motivationstypus ein spezielles Nichtraucher-Paket gegenübersteht. Und noch einmal: Sie bekommen nicht nur das speziell auf Sie abgestimmte Paket. Sie bekommen vor allem die Erkenntnis darüber, worauf Sie bei der Rauchentwöhnung am besten ansprechen und können die Methoden selbst weiterentwickeln und verfeinern.
Der Test dazu, welcher Motivationstyp Sie sind, dauert etwa 20 Minuten. Es ist also kein herkömmlicher Personality-Check, wie man es aus Zeitschriften kennt. Der Test basiert auf einer umfassenden psychologischen Persönlichkeitstheorie und wurde eigens für werdende Nichtraucher entwickelt. Einige Fragen werden Ihnen vielleicht komisch, redundant oder abwegig erscheinen. Aber beenden Sie den Test auf jeden Fall. Danach bekommen Sie Ihre Auswertung samt Zugang zum entsprechenden Medienpaket.
